kontraste für die gute wirkung

Staudenbeete verleihen jedem Garten einen individuellen Charakter. Sie können knallig bunt und belebend wirken oder in feinen Tönen für romantische Stimmung sorgen. Wir verraten Ihnen die schönsten Pflanzkombinationen.

Fein:
Zarte Strukturen, wie sie Gräser, die meisten Doldenblütler (Umbelliferae), aber auch Schleierkraut (Gypsophila) und einige Astern-Arten haben, schaffen Leichtigkeit in einer Pflanzung. Sie können bei Bedarf durch kräftige Blattformen »geerdet« werden.

Neutral:
Mittelgroßes Laub vieler bodendeckender Stauden schafft in der Gruppenpflanzung einen ansprechenden Rahmen. Es neutralisiert extreme Formkontraste. Ideal sind Frauenmantel (Alchemilla), verschiedene Storchschnabel-Arten (Geranium) und mittelgroße Hosta.

Extravagant:
Ganz ausgefallene Blattformen, wie sie bei einigen Japanischen Ahornen (Acer palmatum und Acer japonicum) zu finden sind, sollten in den Mittelpunkt einer Pflanzung gestellt werden.
So kommen sie zur Geltung wie ein Kunstwerk. Nachbarn also mit Bedacht wählen!

Farbig:
Nicht allein die Farbe Grün bietet Hunderte verschiedene Schattierungen. Auch Rottöne und Gelb kommen im Laub von Stauden vor, extrem sind weiß- oder gelbbunte Sorten. Sie werden mit Vorsicht eingesetzt, um die Kombination nicht zu aufdringlich erscheinen zu lassen.

Riesig:
Extrem großes Laub wie das der großen Hosta (?Snowden?, ?Sum and Substance?, ?Green Acres?), aber auch von Zierrhabarber (Rheum palmatum), Schaublatt (Rodgersia) und Schildblatt (Astilboides tabularis) sorgen für tropisch üppige Effekte.

 

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